Karate für Erwachsene


junge Frau mit Karate-Technik

Unsere Kempo Karate - Gruppen haben eine sehr ausgeglichenes Verhältnis an Männern und Frauen etwa 50 / 50.

 

Der jüngste Teilnemer  im Erwachsenenkurs ist aktuell 17 Jahre der Älteste ca. 60.

 

Auch für Ältere Interessenten ist das Kempo Karate in unserer Einrichtung sehr gut geeignet. Fitnessübungen und Karatetechniken werden individuell aufs Alter zugeschnitten. Zu dem haben wir immer ausreichend qualifiziertes Lehrpersonal vor Ort.

 

Ein tolle Gruppenklima ist bei uns Selbstverständlich, wir nehmen keine "Schläger" auf und haben eine super Truppe mir der man sich nach dem Training auch mal nett unterhalten kann ;o)


4 Eckpfeiler unseres Karateunterrichts

Die vier Eckpfeiler unseres Karateunterrichts / Programm:

 

Unser Kempo Karate Unterrichtsprogramm setzt sich bei den Erwachsenen aus den folgenden 4 Eckpfeilern zusammen und geht damit über einen reinen Kampfsport für Erwachsenen weit hinaus. tradionelle Kampfkünste, moderner Kampfsport und realitätsnahe Selbstverteidigung sowie geistige & körperliche Fitness / Gesundheit machen Kempo Karate in der Fachsportschule für jeden Menschen interessant:

 

Eckpfeiler unseres Kempo Karate Unterricht:

 

Sicherheit / Selbstbewußtsein (Selbstverteidigung)

 

Konzentration, Koordination (Kata / Kihon)

 

Fitness / Gesundheit (Kraft & Konditionselemente)

 

Soziale Kontakte / Charakterschulung (Partnertraining, Theorie, Events)

 

Meditation

 

 

Zufriedenheit und Ausgeglichenheit

 

sind eine tolle Nebenwirkung die nach sofort nach einem gelungenen Karate Training verspüren!

 

Probieren Sie es aus über 600 Karateschüler in Grevenbroich und Umgebung haben es bei uns schon erleben dürfen!

Karate als Gesundheitsprävention

jutta lenz profilbild

Karate - Unterricht als Gesundheitsprävention

ab 45 Jahre bis ins hohe Alter- 

ist das sinnvoll oder völliger Unfug?

 

Ein Bericht über die vielseitige und ganzheitliche Wirkung des Karatetrainings auf Körper, Seele, und Geist im Hinblick auf Menschen in den mittleren und späteren Lebensjahren.

 

Dr. Jutta Lenz, M.A.
Psychologin, Sportwissenschaftlerin / Dipl. Gesundheits- & Mentalcoach


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Karate zur Gesundheitsprävention von Dr. Jutta Lenz, M.A.
Karate zur Gesundheitsprävention von 45 Jahre bis in hohe Alter! Karate für Senioren?!
Informationen!
Lenz+Jutta+Karatetraining+zur+Gesundheit
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Auszug aus dem Bericht:

 

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3. Schon die alten Karatemeister wussten es — und es gilt nach wie vor!

 

Mabuni Kenwa, der das Shito–Karate gründete, vertrat den Standpunkt:

„Alte und Junge, Männer und Frauen, jeder kann Karate üben: Karate kann Menschen für verschiedenartigste Zwecke dienlich sein. Es kräftigt die Gesundheit und erhält das gute Aussehen. Zudem kann Karate zur Selbstverteidigung genutzt werden …― (Kenei Mabuni: Leere Hand, S. 9)

 

Karate ist aber nicht nur ein System von Körpertechniken, sondern es ist auch reich an psychischen Techniken: Geistige Energie lässt sich dadurch entfesseln.

Mabuni schreibt später weiter: „Männer bekommen eine ausgewogenen, starken Körper, und für Frauen ist es ein ideales Schönheitstraining. Da man weder einen besonderen Raum noch Gerätschaften oder spezielle Kleidung braucht, gibt es keine einfachere Methode, einen guten Gesundheitszustand zu schaffen. Selbst sehr beschäftigte Leute sollten die wenigen Minuten erübrigen können, die nötig sind, um sich mit dieser Methode fit zu halten.―

 

Mabuni äußerte dies 2001, als er bereits 83 Jahre alt war und immer noch trainierte und Unterricht gab.

 

Die Altersforschung/Gerontologie und die Sportwissenschaft bestätigen heute diese Sichtweise durch vielerlei wissenschaftliche Untersuchungen und Tests mit älteren Menschen. Es gibt tatsächlich heute kein Alter mehr, in dem man nicht mit einem sportlichen Training beginnen kann, auch mit einem Karatetraining!

 

4. Alte Glaubenssätze blockieren uns

Bei meiner Tätigkeit als Business –und Gesundheitscoach treffe ich immer wieder Menschen, die zutiefst davon überzeugt sind und den Glaubenssatz haben, dass sie in „ihrem Alter― das doch gar nichts mehr machen können. Nach dem Motto „Als ich jünger war, habe ich auch Karate, Judo, Langstreckenläufe, Turnen, Rollerblading etc. gemacht, aber jetzt ist das nichts mehr für mich! Außerdem lässt mein Job mir keine Zeit für Sport!

 

Warum ist das so?

Hinter solchen Äußerungen stecken häufig vielfache Gründe und auch Recht-fertigungen.

 

1. Es kann die eigene Bequemlichkeit sein. Wenigen nur ist überhaupt bekannt, dass ab dem 35. Lebensjahr z.B. ein bestimmtes Hormon nicht mehr in einem Ausmaß wie zuvor produziert wird: ein Hormon, das uns zu mehr Bewegung förmlich drängt. Wir müssen „nachjustieren―, damit unser Körper dieses Hormon wieder mehr produziert.

 

2. Heute sind Menschen häufig den ganzen Tag „verplant―, sowohl im Berufsleben als auch in der oft knapp bemessenen Zeit davor und danach.

 

3. Ein schlechtes Zeitmanagement und mangelnde Arbeitsmethodik tun ein Übriges.

 

 

4. Hinzu kommen mit voranschreitendem Alter auch Ängste: Man traut sich nicht mehr so viel zu wie früher oder befürchtet, nicht mehr mithalten zu können.

 

Was passiert? Man wird faul, träge, man mag nach der Arbeit nicht mehr rausgehen

(ein großes Problem vor allem im Winter). Mit der Zeit kommt durch unausgewogenes und zu viel Essen auch noch ein Mehr an Körpergewicht hinzu.

 

Die so sukzessive in Gang gesetzte „Abwärtsspirale― hat weitere Folgen: die eigenen Energien lassen immer mehr nach und die Trägheit nimmt dadurch weiter überhand. Die meisten Menschen, mit denen ich zu tun habe, klagen über einen regelrechten „Negativ-Kreislauf―, in den sie „hineingeraten― sind.

 

Ich möchte an dieser Stelle zeigen, welch enormen Nutzen ein vielseitiges sportliches Training dem oben beschriebenen fatalen Niedergang körperlicher und geistiger Flexibilität entgegensetzen an. Meine — aus persönlicher Erfahrung — erwachsene Erkenntnis ist, dass hier das Karatetraining äußerst effizient wirkt.

 

Leider ist Karate eine Sportart, die sich Menschen ab den mittleren Lebensjahren nicht mehr unbedingt „antun― wollen. Dieser Sport ist nicht zuletzt mit dem Vorurteil belegt, „man haue dabei ja nur drauf―. Es gilt den meisten als Training rein für Kinder und Jugendliche — aber bitte schön nicht als neue Sportart für jemanden, der älter ist!

Dass Karatetraining auch eine geistige, psychische Dimension hat, wird heute von Laien nicht gesehen — sondern eigentlich erst erfahren und geschätzt von Menschen, die das Training länger betreiben und sich dabei begeistern lassen.

Tipps zum Probetermin: Deine erste Karatestunde!

Hier geben wir DIr Tipps zum Probetermin.  Was brauchst Du zu deiner ersten Karatestunde? Du kannst Dir gerne etwas zu Trinken mitbringen, verzichte nur bitte auf Glasflaschen. Allerdings gibt es bei uns auch gekühltes Gratis - Wasser für Dich! Zusätzlich haben wir weitere Kalt - Warm Getränke. Was solltest Du anziehen?  Eine lange Sporthose und ein T Shirt sind völlig ausreichend. Es kann nützlich sein ein Handtuch einzupacken und ein Paar Latschen. Wir trainieren Barfuss, sobald man die Matte verlässt sollte man sich was an die Füße ziehen. Um Verletzungen zu vermeinden achte auf kurze Nägel.  Solltest Du medizinische Einschränkungen haben ist es wichtig dies vor dem Training zu erwähnen und in den Probeterminbogen zu schreiben.